Wie fing das eigentlich an mit dem Autonomen Nervensystem?

Der Beginn einer großen Liebesgeschichte

Immer wieder innerhalb der Ausbildungen, die ich leite und mitgestalte, ist das Thema Nervensystem besonders spannend und liegt mir sehr am Herzen.

Die Stimme und das Autonome Nervensystem (ANS) haben mehr gemeinsam als man auf den ersten Blick meint.

Und ich stelle fest, dass es ein Thema ist, dass sowohl für mich als auch für die Teilnehmer:innen sehr bewegend ist. Es ist etwas, was uns selbst zutiefst ausmacht, was mit uns als Menschen so viel zu tun hat und was unmittelbar auf uns in unserer Gefühlswelt wirkt. Ohne jeden Filter, den wir so oft gewöhnt sind, vor unser Erleben zu schieben.

Meine Kolleg:innen und ich durften über die Jahre viel Erfahrung sammeln, wie sich das ANS im Unterrichten zeigt und was wir mit den Erkenntnissen, für uns und unsere Schüler:innen an Gutem bewirken können.

Immer wieder bekommen Ulla und ich Rückmeldungen darüber, wie gut man uns zuhören könne und wie schön unsere Stimmen klängen.

Ja, wir lassen uns oft relativ viel Zeit beim Sprechen und unser Stimmklang wird überwiegend als sehr angenehm empfunden.

Und damit sind wir eigentlich schon mitten im Thema:

Ich möchte euch hier und heute meine Geschichte dazu erzählen. Man könnte sie nennen: Hilkea und wie sie die Welt sah.

Vor vielen Jahren, als ich anfing am Rabine-Institut als Lehrerin zu arbeiten, holte mein Kollege Christoph Wendel eine Therapeutin ans Institut, die eine Einführung in die Methode Somatic Experience® gab. Ihn faszinierte die Möglichkeit, die diese Arbeit mit dem ANS auf die Stimme hatte und er befand sich mitten in der Ausbildung.

Ein Wochenend-Seminar mit großen Folgen

Auch ich nahm an diesem Seminar teil. Wir machten Übungen, die ich in meiner jahrelangen Erfahrung mit Körperpsychotherapie teilweise schon oft gemacht hatte. Aber es gab einen entscheidenden Unterschied: alles ging hier unglaublich langsam, wir wurden immer wieder dazu angehalten, uns sehr viel Zeit zu lassen, nachzuspüren, die Übungen nicht zu oft zu machen.

So ging das Wochenende dahin, ich machte interessante Erfahrungen, aber so wirklich greifen und begreifen konnte ich diese Methode nicht. Im Zuschauen erschloss sie sich mir einfach nicht. Aber dann stellte ich eine Frage zu einer unserer gängigen Körperübungen, der seitlichen Armhebung. Daraufhin arbeitete die Seminarleiterin etwa 20 Minuten mit mir. Sie legte ihre Hände an meinen Deltoideus Muskel auf beiden Außenseiten der Oberarme, ließ mich hinein spüren, fragte nach, ob sich die Stelle, der Druck gut so anfühlen würden, änderte nach meinen Wünschen und etwas in mir wurde leichter und leichter. Irgendwann sagte sie: ich glaube, wir brauchen nur noch einen Arm …

und dann nahm sie irgendwann auch die Hand von meinem zweiten Arm …

Danach hob ich meine Arme und hatte das Gefühl, als würden meine Faszien und Muskeln auf einmal lachen und singen. Ein etwas merkwürdiges Gefühl, denn ich bin für gewöhnlich ein recht bodenständiger Mensch. Aber es fühlte sich so gut an und ich hatte einfach keine anderen Worte für diesen körperlich-emotionalen Zustand. Etwas in mir änderte sich von recht skeptisch zu einfacher, purer Freude.

Am Ende des Seminars lud uns die Leiterin ein, miteinander im Kreis stehend zu tönen. Wir seien doch Sänger:innen und sie würde es sehr schön finden, uns singen zu hören und dabei sein zu dürfen. Ohne jegliches Einsingen erklangen unglaubliche Töne in diesem Raum. Ich glaube, so innig habe ich uns als Gruppe noch nie singen, tönen, klingen hören. Viele von uns waren überrascht und gleichzeitig tief bewegt. Es trug uns ein Gefühl der Verbundenheit, was vielen von uns auf diese Art und Weise komplett neu war.

Drei Wochen später …

Der große Durchbruch für mich ganz persönlich kam drei Wochen später, als ich zu meinem Lehrer Eugen Rabine fuhr, um eine Gesangsstunde zu nehmen. Ich fing an zu singen und was ich als erstes bemerkte war, dass ich keine Angst mehr hatte. Ich fühlte mich frei zu singen, ich hatte Lust zu singen, die Angst Fehler zu machen, nicht gut genug zu sein, vielleicht nicht gut genug geübt zu haben, war wie weg geblasen. Das war aus einem bestimmten Grund für mich unglaublich interessant, denn ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, dass ich am Anfang meines Unterrichts IMMER in diesem leicht angstvollen Zustand gewesen war.

Und wer ihn kennt weiß: Eugen Rabine ist alles andere als ein furchteinflößender Gesangslehrer gewesen.

Die Stunde nahm ihren Lauf, der Vokaltrakt öffnete sich leicht, sehr schnell, die Klänge waren wunderschön, ich fing mehr und mehr an, meinen Gesang zu genießen, auch ein sehr neuer Zustand für mich. Denn nach meinen leicht traumatischen Erlebnissen, die ich aus dem Studium des Operngesangs mitgebracht hatte, war die Erfahrung, meine Stimme nicht nur gut und leistungsstark zu finden, sondern sie regelrecht zu genießen, eher ungewohnt. Ich konnte meine Leistung honorieren, aber mich beim Singen genießen? Eher nicht.

Genuss an meiner Stimme? – Eher nicht

Ich war gewohnt zu hören: „Schrei nicht so, ich sitze doch direkt neben dir.“

Na, du hast ja ein Organ!“ Und das war nicht sonderlich positiv gemeint.

Immer wenn ich mich auf einer Aufnahme sprechen hörte, zuckte ich selber zusammen und dachte mir, dass die Menschen schon recht hätten. Ja, meine Stimme war kräftig – keine schlechte Eigenschaft für eine angehende Opernsängerin, aber wirklich schön – hm, das war was Anderes.

So vergingen die Jahre, ich hörte immer wieder, ob dieser leicht harte Klang aus meiner Stimme verschwinden würde. Ich lernte unglaublich viel, die Stimme entwickelte sich, ich bekam Komplimente, wie viel sich verändert hätte.

Aber tief in mir drin merkte ich, dass mir etwas fehlte an meiner Stimme, etwas, das ich so gern hören wollte, etwas, das ich in mir fühlte, was aber partout in meiner Stimme nicht erscheinen wollte oder konnte.

Nun kam Bewegung in die Angelegenheit – in mehr als einem Sinn des Wortes

Denn als ich mich in dieser Gesangsstunde erlebte und hörte, war ich auf einmal bewegt von mir selber. Und nicht nur das. Sondern auch mein Lehrer saß am Ende hinter dem Klavier, hatte Tränen in den Augen und sagte: „ich habe lange darauf gewartet, dass das möglich ist.“

Voll mit diesen Eindrücken und Gefühlen fuhr ich nach Hause, ging ans Internet und schaute, wann die nächste Ausbildung in Somatic Experience® beginnen würde.

Ich hatte ein sehr deutliches Gefühl, dass ich das lernen wollte. Für mich als Sängerin genauso wie für mich als Lehrerin. Irgendwie wusste ich, dass es etwas sein würde, was mich meiner Idee von mir und meiner Stimme, die ich eigentlich hatte so viel näher bringen würde, so wie ich es mir immer gewünscht hatte.

Und ich vermutete, dass es mein pädagogisches Konzept auf schöne Art und Weise erweitern würde. Denn ich hatte das klare Empfinden, dass es ein sehr wichtiger Baustein sein könnte, der uns in unserer Methode noch fehlen würde oder einfach nicht so klar war.

Nach all den tollen anatomische und physiologischen Kenntnissen, den pädagogischen und methodischen Möglichkeiten, die das Unterrichten mit der Funktionalen Methode nach Eugen Rabine bietet, schien das ein Thema zu sein, was uns sehr vielversprechend erschien, die Methode noch menschlicher und gleichzeitig effektiver gestalten zu können.

Drei Monate später fing ich an. Und damit begann

eine große Liebe zwischen mir und dem autonomen Nervensystem,

die bis heute andauert.

Das Social Engagement System im Gesangsunterricht

Ich möchte diesen Beitrag dem Social engagement system (SES), dem System für soziales Engagement widmen und am Beispiel Gesangsunterricht veranschaulichen.

Es ist ein Terminus, den Stephen W. Porges geprägt hat. Dabei geht es um einen wichtigen Baustein der so genannten Polyvagaltheorie, über die ich sicher an dieser Stelle auch irgendwann schreiben werde.

Das SES ist eine Möglichkeit des Autonomen Nervensystems (ANS), mit deren Hilfe wir uns mit anderen Menschen verbinden wollen und können. Wir möchten sie verstehen, wir möchten mit ihnen kommunizieren, auf vielen verschiedenen Ebenen. Das kann verbal sein, aber auch non-verbal z.B. über unsere Körper und unseren mimischen Ausdruck.

All das kann nur geschehen, wenn in unserem ANS ein Zustand der Sicherheit entstehen darf, wenn wir uns sicher fühlen. Sicher in und mit uns und dann sicher auch mit einer anderen Person oder auch innerhalb einer Gruppe. Denn nur wenn ich mich in diesem Zustand befinde, bin ich offen genug, Neues zu lernen, anderen wirklich zuzuhören, mein Mitgefühl kann zum tragen kommen. All das sind wesentliche Dinge innerhalb einer befriedigenden emotionalen Kommunikation.

Wie nun kommen wir in diesen Zustand oder zuerst einmal, was ist nötig, damit sich dieser Zustand einstellen kann?

Ein Ausflug in die angewandte Neurologie

Unser Nervensystem ist enorm komplex, und ich möchte einen Blick auf eine kleine, aber feine Struktur werfen: unsere Hirnnerven.

Fünf von ihnen haben sich in einer Gruppe zusammen gefunden, dem von Porges benannten Vagus-Komplex. Es sind ausgerechnet die, die unglaublich viel mit unserer Stimme, unserer Mimik und unserem Hören zu tun haben. Aber sie haben daneben auch mit einer Art Orientierungsreaktion zu tun, die quasi immer automatisch eingeschaltet ist und die uns hilft, blitzschnell herauszufinden, ob ein Ort, ein Mensch, eine Situation für uns sicher sind. Wir beginnen uns sofort zu orientieren: im Raum, wo wir uns befinden, aber genauso auch mit der anderen Person, ob sie uns gefährlich erscheint und wie die Chancen stehen, dass wir uns bei Gefahr in Sicherheit bringen können.

Ich stelle euch diese Hirnnerven, die wir für wichtig und interessant im Singen halten, einmal einzeln mit ausgewählten Funktionen vor.

Schauen wir uns zuerst den Nervus Trigeminus, den Drillingsnerv an.

Unter etlichen anderen Funktionen versorgt einer seiner Äste die Muskeln, die den Kiefer schließen. Gleichzeitig ist er aber auch für die sensible Innervierung der Gesichtshaut zuständig. Das bedeutet, dass er dem Gehirn meldet, wenn Berührungen in unserem Gesicht stattfinden.

Auf diese Art können wir wunderbar Einfluss ausüben. Wenn also der Kiefer etwas zu fest bei uns oder unseren Schüler:innen geschlossen sein sollte, hilft ein sanftes streicheln unseres Gesichts und der Kiefer bekommt in den allermeisten Fällen eine Information, dass es eine größere Erlaubnis gibt, sich zu öffnen.

Der nächste wäre der Nervus Facialis. Er versorgt viele Muskeln, die mit unserer Mimik zu tun haben, so dass dort vieles gesteuert wird, was eine Wirkung auf die Gestaltung unseres Vokaltrakts ausübt. Es gibt viele interessante Punkte in unserem Gesicht, die durch Berührung an der richtigen Stelle, die Muskulatur entweder etwas mehr tonisieren oder auch entspannen können. Das hat große Wirkungen auf die Stimme.

Dazu gibt es eine lange Übungsreihe, die wir im Ganzen oder in einzelnen Teilen immer mal wieder im Unterricht mit großem Erfolg anwenden.

Dann folgt der Nervus Glossopharyngeus, der wie sein Name uns schon sagt (→ Glossa – die Zunge und Pharynx – der Rachen), an der Innervierung des Rachenraums, also unseres Vokaltraktes und der Zunge beteiligt ist. Zwei Bereiche, die für uns Sänger:innen enorm wichtig sind.

Der Nervus Vagus, der Vagabund, der Umherschweifende Nerv ist mittlerweile auch in aller Munde und er ist DER parasympathische Nerv überhaupt. Viele der Muskeln des Kehlkopfes werden von ihm versorgt, aber ebenfalls auch die Rachenrückwand.

Und er hat mit der Atmung bzw. den Bronchien, dem Herzen und den Eingeweiden zu tun. Das alles sind auch für das Singen sehr relevante Bereiche.

Und zum Schluss gehört noch der Nervus Accessorius, der beigefügte Nerv dazu. Er versorgt den M. Trapezius und den M. Sternocleidomastoideus, unseren Kopfwender. Beides sind Muskeln, die in der Orientierungsreaktion eine große Rolle spielen.

Wenn all diese Nerven die Steuerung des SES übernehmen und sie so viel mit unserer Stimme und der Atem-und Überlebensfunktion zu tun haben, leuchtet es ein, dass das Gefühl von Sicherheit, sich wohl fühlen und angenommen sein, eine positive Reaktion in diesen ganzen neurologischen Verbindungen unterstützt. Das bedeutet, dass auf dieser Ebene der Kontakt, den wir im Gesangsunterricht haben, einen großen Einfluss auf unsere Möglichkeit der Atmung und der Stimmanwendung ausübt.

Das können wir unmittelbar körperlich spüren und werden uns dementsprechend verhalten. Dieser Vorgang, der Neurozeption genannt wird, läuft permanent in Bezug auf unsere Umwelt und die Menschen, mit denen wir zu tun haben und denen wir begegnen ab.

Schauen wir nun in unseren Gesangsunterricht

Wie zeigt sich das SES dort?

Wir haben es im Normalfall mit zwei Menschen zu tun. Fangen wir mit der Lehrer:in an. Um eine Schülerin wirklich wahrzunehmen, braucht sie selbst erst einmal ein Gefühl der Sicherheit. Sicherheit, dass sie sich auf sich verlassen kann. Das ist das Erste und Wichtigste. Auch das können wir körperlich spüren.

Versetzen wir uns zuerst einmal in die Lehrerin hinein:

Wie sitze ich auf meinem Klavierhocker?

Bin ich eher nach vorne gelehnt, um die Schülerin sehen zu können, ganz bei ihr zu sein?

Oder kann ich meine Sitzbeinhöcker auf dem Stuhl spüren, ruhe mehr in mir und vertraue, dass sowohl der Klang als auch die Bilder in mich hinein fließen und dort ihr Echo finden werden?

Spüre ich meine Atmung?

Wie geht es mir eigentlich?

Bin ich aufgeregt, weil die Schülerin neu ist, mir anspruchsvoll erscheint, bin ich voller Vertrauen oder eher etwas zweifelnd?

Bin ich mit meiner Aufmerksamkeit in der Gegenwart oder beschäftigt mich noch etwas ganz Anderes?

All das wirkt sich enorm auf uns als Lehrer:innen aus. Darauf ob ich überhaupt offen für diesen anderen Menschen dort vor mir bin, der bei mir lernen möchte.

Und nun versetzen wir uns mal in die Schülerin: ich bin im Raum meiner Lehrerin.

Ist er mir vertraut?

Stehe ich immer an der gleichen einen Stelle?

Fühle ich mich dort wohl, fühle ich mich dort sicher?

Kann ich mit meinen ersten Gesangsübungen starten, ohne Angst haben zu müssen, dass sofort Kritik geübt wird?

Bekomme ich Zeit, erst einmal bei mir ankommen zu dürfen?

Wie erlebe ich meine Lehrerin?

Auf dem Sprung? In der Ruhe?

Fühle ich mich gesehen, selbst wenn sie noch nicht so viel sagt?

Darf ich mit ihr gemeinsam in Ruhe sein oder in die Ruhe kommen?

All das sind Fragen, die sich am Anfang eines Unterrichts oder auch einer Stimmtherapie stellen. Immer, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht.

Deshalb heißt das ANS auch autonom, weil es ohne unser bewusstes Zutun – glücklicherweise – vieles regelt, was mit Sicherheit und Wohlbefinden zu tun hat.

Und um das alles autonom beurteilen zu können, nutzt das Gehirn u.a. die fünf Hirnnerven, die mit unserer Stimme zu tun haben.

Ist das nicht phantastisch??

Was aber, wenn es nicht gut läuft?

Im Umkehrschluss bedeutet das leider aber auch, wenn es nicht gut zwischen uns beiden läuft, habe ich einen negativen Einfluss auf die Stimmfunktion. Ich werde als Schüler:in meine Stimme mit mehr Schutz und damit mehr Druck und Schließung benutzen. Und das gleiche wird auch die Lehrer:in tun und damit wieder eine Rückwirkung auf die Schüler:in haben, die ihr oft gar nicht bewusst ist.

Und was, wenn es gut läuft?

Wenn es aber gut läuft, haben wir, ohne etwas extra dazu tun zu müssen, schon einen guten Zugang zur Stimme gefunden. Wir können uns an das gemeinsame Erforschen machen. Die Möglichkeit für mich als Lehrerin ist, dass ich nicht nach vorgegebenen Konstrukten, wie etwas zu sein hat, unterrichten muss, sondern mich in jedem Augenblick sicher fühle, dass wir gemeinsam mit meinem Wissen und der Bereitschaft der Schülerin einen guten Weg finden, neue Dinge herauszufinden und zu lernen.

Und als Schülerin bin ich in einer sicheren Umgebung mit einer einfühlsamen Lehrerin dazu in der Lage, Wagnisse einzugehen, Öffnung in der Stimmfunktion zu erlauben, ungewohnte Klänge und Empfindungen zu tolerieren und mit ihnen zu experimentieren.

Ich bin sicher, Gesangsstunden, die unter diesem Stern stehen, sind spannend, berührend und erlauben, viel Neues und Spannendes zu lernen – für beide Seiten.

Meine Anregung an euch als Lehrer:innen und Schüler:innen: nehmt euch in eurer nächsten Stunde Zeit, die Fragen aus dem Text am Beginn der Stunde für euch zu beantworten, bevor ihr euch aktiv in die Interaktion stürzt.

Seid erst einmal mit euch und bei euch. Wie verläuft dann die Stunde?

Und auch als Sänger:in beim üben: gibst du dir selbst diese Zeit, dies Ankommen, bevor du versuchst, dich zu verbessern?

Mit welcher Stimme sprichst du zu dir selbst?

Ich bin ganz neugierig auf eure Erfahrungen. Wenn ihr es ausprobiert habt, lasst es uns gern wissen und schreibt uns.